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Hotels Frankreich © 2009 by Belair-Villas

Die Hotelkultur in Frankreich ist, so beschämend es klingen mag, oftmals eine Katastrophe. Nicht selten sind die Zimmer überteuert und der Service könnte gastfreundlicher sein.

Der Autor kam durch den Beruf bedingt öfter in die Verlegenheit, Hotels in Anspruch nehmen zu müssen, die nicht immer der oberen Liga angehörten. Im Folgenden einige Hinweise, Tipps, Warnungen und ganz persönliche Geschichten die vom Autor so erlebt wurden. Aber, es gibt auch Positives - zum Schluß.


Man muss ein paar Tricks beherrschen: Abends nach 21:00 Uhr bekommen Sie oft noch nicht einmal ein Sandwich. Deswegen immer einen Pilotenkoffer mit Zahnbürste, Unterwäsche, Wein, Wasser, Brot, Wurst, Käse etc. mitführen – zumindest wenn Sie auf’s Geratewohl reisen und das Hotel nicht kennen.
Bezeichnend ist der Vermerk in der Beschreibung: „no bagagiste“ – kein Gepäckträger, was zuweilen völlig wertneutral auch in Prospekten vermerkt wird, oder durch ein geschmackvolleres Schild wie oben rechts zu sehen: Gleich alles selber schleppen – das fördert die Kondition und erspart ebenso peinliche wie resultatfreie Fragen an der Rezeption. Jedem nach seinem Geschmack.

Übernachten Sie bevorzugt in Hotels mit einem parc fermé oder Videoüberwachung der Parkplatzes, sonst müssen Sie in gewissen Gegenden ihr Fahrzeug komplett ausladen. (Bei Hotels wie z.B. MERCURE oder NOVOTEL ist ein gesicherter Parkplatz Standard.)

Je mehr Grafitti an den Hauswänden, desto fester hat Königin Droge den Sektor im Griff. Beschaffungskriminelle zertrümmern für ein Autoradio, was beim Hehler oder in der nächsten Bar bestenfalls 5 € bringt, Autoscheiben und Türen für Hunderte Euro. Aufpassen: Das Entfernen des Navigationsgerätes von der Windschutzscheibe reicht nicht. Allein der Abdruck des Saugnapfes genügt, Ihr Fahrzeug so attraktiv zu machen, das man die Scheibe einschlägt und unter den Sitzen und im Handschuhfach nach Beute sucht.
Tipp: Lassen Sie das entleerte Handschuhfach offen. Ein klares Signal, dass Sie sich mit den folkloristischen Einlagen auskennen und in dem Fahrzeug nichts zu holen ist.

Die obige Warnung gilt nicht für ländliche Regionen wo jeder jeden kennt, hier ist die Welt normalerweise noch in Ordnung.

Billigangebote: Bei den ganz preiswerten Hotels wie z.B. ETAP, Formule 1 zahlen Sie max. 40 – 50 € für eine Übernachtung, allerdings staunen Sie in den Zimmern nicht schlecht über das, was man als überflüssig von der Ausstattung abspecken kann. Beispielsweise wird ein fehlender Schrank durch eine in den Raum hineinragende Chromstange mit Kleiderbügeln ersetzt. Trotzdem – so eine Nacht ist schnell vorbei, das lässt sich ertragen, zumindest wenn Sie auf das Frühstück, siehe unten, verzichten.

Frühstück: Steht meist in keinem mathematisch erfassbaren Preis-/ Leistungsverhältnis. Für Kaffee, Croissant, ein halbes bröseliges Baguette, etwas Butter und ein Klecks Marmelade legt man flott 10 bis 12 € hin, die Betreiber haben da keinerlei Hemmungen. Tipp: Zähne putzen, duschen, packen und weiter geht‘s. Kaffee und Croissant gibt es für kleines Geld an jeder Tankstelle.

Hier einige Links die für die Hotelsuche nützlich sind:
FORMULE 1,
ACCOR-HOTELS oder gleich über
HRS buchen, das funktioniert immer.

Tipps, Tricks, fauler Zauber, Stories:
An der Rezeption zu fragen, was es denn Sehenswertes gäbe, welches Museum, welche Wandervorschläge es gibt … meist Fehlanzeige. Die Damen und Herren sind unterbezahlt, wechseln ständig die Hotels und kommen nicht vor die Tür. Es gibt kaum jemanden der weniger Ahnung vom näheren Umfeld des Hotels hat.

Auch Fragen zum Hotel selber laufen ins Leere. Der Autor übernachtete einmal in einem Hotel namens „Chapeau Rouge“. Spaßeshalber fragte ich, was es mit diesem roten Hut mit den Troddeln auf sich habe. Antwort: „Das ist bloß ein Hut“. Das das Hotel einmal Residenz eines Kardinals war, darüber zerbrach sich hier schon lange keiner mehr den Kopf.

Reisen mit Hund:
Der Franzose ist, wenn man Stopfgänse einmal beiseite lässt, sehr tierlieb. Insofern ist das Reisen mit Hund nicht besonders problematisch.

Seinerzeit fuhren wir mit einem Vierbeiner durch die Lande, der mit einem Kampfgewicht von 65 kg im Übergangsbereich von Hund zum Naturereignis anzusiedeln war.
So ein Kaliber ist nicht Jedermanns Geschmack und wir fragten im Hotel, ob denn Hunde gestattet seien. Das sei überhaupt kein Problem, wurde uns beschieden. Da wir trotzdem sicher gehen wollten, holte ich unseren vierbeinigen Begleiter, wollte ihn lieber mal eben zeigen. Also trat ich mit diesem Kalb an der Leine in die Vorhalle vor die Rezeption und zeigte ihn dem staunenden Volk.
Dann ging es rund: Der Rezeptionist startete einen telefonischen Rundruf - Sekunden später wälzten sich ein Koch und zwei Kellner am Boden und krabbelten orchestriert den Hund. Franzosen können sehr spontan sein, der Hund hat’s genossen.

Sonstige Widrigkeiten im Leben eines Reisenden:
Übernachtung in einem „erstklassigen“ Hotel in St Maximin: Wir hatten Karten für ein Beethoven-Konzert in der Basilika. Nachts Autofahren ist kein Spaß, deshalb übernachteten wir in einem angrenzenden Hotel der oberen Preisklasse. Zimmer etwas arg einfach für den geforderten Preis, aber es kam noch besser: Nach langer Anfahrt möchte man normalerweise duschen und zwar warm. Hahn auf und gewartet… gewartet … runter zur Rezeption und Krach geschlagen. Ich möge mich gedulden, das Hotel sei außergewöhnlich groß und es würde halt etwas dauern. Nach 45 Minuten duschte ich kalt.
Morgens war das Missgeschick geklärt: Der Boiler war defekt. Kein weiterer Kommentar, keine Entschuldigung, keine Erstattung. Resultat: Ein Gast mehr, der nicht mehr wieder kommt.

Ein Abstecher an den Rand der Cevennen war auch ernüchternd. Obwohl das Schlosshotel d’Ayres unter Relais & Châteaux gelistet und mit netten Fotos präsentiert, traf uns dort eine herbe Enttäuschung.
Man brüstete sich damit, dass de Gaulle und Adenauer dort genächtigt hatten, was ja eigentlich ganz nett ist, weniger nett war der Eindruck, das man anscheinend danach nicht mehr renoviert hat. Vorhänge teilweise abgerissen, drei in Farbe, Material und Dimension unterschiedliche Fußleisten auf 2 laufende Meter… Toilette nur für Artisten zugänglich …
Das Essen war halbwegs in Ordnung, riss uns aber nicht gerade vom Hocker. 2 Tage, irrwitziges Geld verbraten, schwarz geärgert.

Dann noch so ein Hit: Nach langen Jahren endlich einmal Zeit gefunden um Carcasonne zu besuchen. Sollte man gesehen haben, kein Zweifel. In der beginnenden Saison ist es allerdings schwierig eine Unterkunft zu finden, aber mit etwas Geduld fand ich das Hotel du Château, welches viel versprechend direkt an der Stadtmauer lag. Kleiner Scherz am Rande: Die Bestätigungs-Email führte ich mit, damit es keine Probleme geben konnte. Aber: der Teufel ist eine Fliege. In Carcasonne angekommen, wurde die Mail schnell hervorgekramt um das Navigationsgerät mit den entsprechenden Daten zu füttern: Fehlanzeige, die helle Kappe von der Rezeption hatte alles schön bestätigt, aber weder im Email-Kopf noch in der Signatur die Adresse vermerkt. Im Straßengraben konnten wir mit Hilfe von Smartphone und Google die Adresse mühsam herausfinden und konnten uns anschließend mit der örtlichen Beschilderung herumärgern.(Schilder werden immer von Leuten aufgestellt, die sich sowieso auskennen - das bringt oft überhaupt nichts.) 45 Minuten Sucherei und rauchende Kupplung für nichts. Mitdenken ist halt Glücksache.

Angekommen strahlte uns das obige Schild (Titelfoto) entgegen, was die Stimmung gleich wieder hob. Zimmer eng, aber hübsch, Bad OK. Lage super, schöner Pool, schöner Whirlpool – leider nicht das passende Wetter, toller Blick auf die Cité de Carcassonne. Eigentlich stimmte alles … dann aber nachts um 2 Uhr: irgendeine, nicht genau lokalisierbare Klimaanlage sprang an und riss und aus dem Schlaf, die Nacht war gelaufen – wir brachen die Zelte ab, suchten das Weite. Obwohl wir 2 Tage gebucht hatten, gab es keine Schwierigkeiten, man kannte das wohl und wartete einfach auf die nächsten Deppen, die über Tag so herein stolpern. An der Rezeption waren eh nur inkompetente Leute der unteren Charge, ein/e Geschäftsführer/-in ließ sich nicht blicken. Carcasonne kennt keine Leerstände – noch nicht, aber man arbeitet anscheinend intensiv daran.

Auch in der Bretagne erlebt man Highlights der Gastfreundschaft. Nach dem Besuch einer - Gott sei Dank - ehemaligen Kollegin auf Crozon – die Zeit mit ihr hat viel Arbeit gekostet und 5-stelligen Verlust eingebracht – suchte ich ein Domizil für die Nacht. Was ich nicht wissen konnte: In dieser Zeit fand in Camaret eine große Regatta statt: Folglich war alles bis hin zur Besenkammer ausgebucht. Nach viel hin und her fand ich ein Hotel 40 km entfernt: Logis de France, 1 Kamin = 1 Stern, was sich als geschmeichelt erweisen sollte. Meine Ankunft für kurz nach 21:00 Uhr ankündigend, bekam ich ungefragt den Hinweis, dass dann das Restaurant schon geschlossen sei, zu Essen gebe es nach 21 Uhr nichts mehr. Eine besondere Form der Ausladung auf dem Niveau von „Friss oder stirb“, wobei genau das „Friss“ der springende Punkt war.
Nach der Nacht in dieser Absteige war ich allerdings recht froh darüber, hungrig zu Bett gegangen zu sein, wenn das Restaurant dem Standard des Hotels entsprochen hätte, wäre das vermutlich nicht so das Erlebnis gewesen.
Die Nacht verging recht schleppend. Es war feucht warm, ich versuchte das Zimmer zu lüften, schloss aber sofort das Fenster, weil im Innenhof Abfälle – sogar Fleischabfälle! - mehr oder minder offen lagerten und einen süßlichen Aasgeruch verbreiteten.
Ich kenne Gegenden, da sind Geier eine Publikumsattraktion, man sollte das für diesen Hinterhof wenigstens einmal andenken.
Weiterfahrt, oder besser: Flucht, am nächsten Morgen - natürlich ohne Frühstück.
Den Namen des Hotels habe ich vergessen, das ist auch gut so.

Kleine Hilfe: Bei fantasievollen Namen wie „Hotel de France“ oder „… de Commerce“ sollten Sie zumindest in Kombination mit nur einem Stern vorsichtig sein.
Sportliche Einlage: Sie können auch einmal in einem „Hôtel de Ville“, gibt es schließlich in jeder Stadt, nach einem Zimmer für die Nacht fragen. Da kommt dann aber richtig Stimmung auf. „Gibt’s nicht“ gibt’s nicht, ist alles schon da gewesen.

Burgund: Gut gegessen und müde ins Bett gefallen. Gegen 4 Uhr regelmäßiges Piepen, nicht zu orten … hörte wieder auf. 15 Minuten später: Piepen! Raus auf den Flur, nichts zu hören, an der Rezeption und in der Halle keine besonderen Geräusche. 15 Minuten später: Piepen. Alle 15 Minuten Folter durch Schlafentzug.
Gegen 6 Uhr platzte der Kragen: Das ganze Zimmer wurde auf den Kopf gestellt und ich wurde fündig. Ein britischer Gast (irgendwann lernt man die Briten echt zu schätzen!) hatte seinen Wecker vergessen, dieser war unter die Matratze gerutscht und trieb dort seit ich-weiß-nicht-wann sein schlafraubendes Unwesen.
Morgens runter zur Rezeption - habe freundlich aber säuerlich mein Leid geklagt. Die Dame nahm lächelnd und mit glänzenden Augen den Wecker, der täuschend aussah wie ein Handy, entgegen. Selten sah ich einen schnelleren Besitzerwechsel. Weder Entschuldigung noch Kulanzzahlung – nichts, rien, niente, nada. Normal, nicht vergessen: Vous êtes en France.

Paris: Das war dann ganz großes Kino. In einem Hotel unweit der Ile de la Cité, wo weiland immerhin Sartre und Camus die Bar frequentiert haben sollen, verbrachten wir ein paar schöne Tage. Unser Auto war in der Hotelgarage sicher verstaut, weil man damit eh nichts anfangen kann, alles, außer Motorrad, Roller, Fahrrad und Metro ist in Paris Unfug.
Bei der Abreise wurde das Fahrzeug vorgefahren und wir staunten nicht schlecht. Der Hotelboy fragte mit hochroten Ohren, ob der Wagen die Beule und die lange Schramme vielleicht schon vorher hatte. „Non, désolé“.
Dann begann das übliche Prozedere: Direktor tritt an, entschuldigt sich orientalisch blumig, man würde das der Versicherung melden und ich solle einen Kostenvoranschlag senden, dies alles würde zur unserer vollsten Zufriedenheit geregelt.
Gesagt getan, ich schickte alle Unterlagen nach Paris. Das Warten begann… und dauerte. Für uns war die Sache klar: Viel Lamento um nichts, wir sollten schlicht und ergreifend leer ausgehen.
Wir nahmen eine Reise per TGV nach Südfrankreich zum Anlass, einen kleinen Zwischenstopp in Paris einzulegen um dem Direktor ordentlich auf die Hühneraugen zu treten.
Wir gingen ins Hotel und fragten an der Rezeption nach Monsieur le Directeur. Dieser sei leider schon im Wochenende, wurde uns gesagt. Daraufhin gab ich die Kopie meines Mahnfaxes dem Rezeptionisten mit der Bitte, diese seinem Chef vorzulegen unter dem ergänzenden Hinweis, das Köln nur mal eben 500 km von Paris entfernt sei, was ja sooo weit nun auch wieder nicht sei. Das hatte gesessen: Montags in aller Frühe kam ein Fax mit der Kopie des Schecks, welcher schon mittwochs auch im Original im Briefkasten lag.
Der Kleinganove hatte den Betrag schon vor Monaten von der Versicherung erhalten und einfach unterschlagen. Soviel zum Thema 4-Sterne-Hotel. Die kriminelle Energie unserer gallischen Nachbarn darf man einfach nicht unterschätzen, man muss immer auf der Hut sein. (Ich hoffe, Camus und Sartre haben seinerzeit auch die Metro benutzt.)

Wo wir gerade bei Sternen sind, mag jetzt ein kleiner astronomischer Exkurs folgen:
1 Stern: Das sind oft keine Hotels, eher Survivalcamps … à là „Holt mich hier raus!“ wie oben bereits erwähnt.
2 Sterne : Brauchbare Adressen mit gutem Standard, nichts übertriebenes aber meist erträglich, manchmal sogar gut.
3 Sterne: meist mit Pool und Aufzug. Gutes Niveau. Aber: Ein Freund verriet mir, er könnte sein Hotel als 3 Sterne Hotel klassifizieren, würde dies aber nicht tun, weil das Publikum ab 3 Sterne „eigenartig“ würde. Er muss es wissen.
4 Sterne: Hier wird es richtig lecker teuer. Die einzigen Leute, die grüßen, gehören mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Personal. Wenn Sie so ein Hotel betreten, stolpern Sie zuerst über 20 – 30 jährige die mit i-Pod, i-Pad oder Notebook das Internet per Wifi strapazieren. Sie brauchen nicht zu grüßen, das irritiert nur – falls es überhaupt jemand zur Kenntnis nehmen sollte.
Lassen Sie übrigens alles unterhalb Smartphone bloß stecken, Sie outen sich als Hinterwäldler und blamieren sich bis auf die Knochen.

Wir haben - natürlich spaßeshalber – morgens beim Betreten des Frühstücksraumes ein vernehmliches „Bonjour“ von uns gegeben – einige Leute zuckten regelrecht erschrocken zusammen. War anscheinend ein Affront für diese Leute, immerhin ein köstlicher Spaß für uns.

Um Schlappen zu vermeiden, ist es hilfreich, sich in den entsprechenden Internetportalen (ich selber schreibe regelmäßig Beiträge unter TRIPADVISOR) kundig zu machen. Das ist keine Garantie, es mag manch einen Gefälligkeitseintrag und auch überzogene Verrisse durch pathologische Meckerer geben, doch es erhöht Ihre Sicherheit. Die Hotels und Restaurants, die durchgängig schlechte Kritiken erhalten, braucht man jedenfalls nicht mit aller Gewalt anzusteuern. Es zahlt sich immer aus, die Bewertungen gründlich zu durchforsten. Auf jeden Fall wird das zu einer Abstimmung mit den Füßen und Bereinigung des Marktes führen.
Aber – trotz allen Unkenrufen – es gibt Sie noch, die richtig guten Hotels, geeignet für besondere Anlässe oder einfach mal so - als Luxus.

Hier eine Adresse in der Camargue, die zwar Ihren Preis hat, aber dafür auch in Bezug auf Zimmer und Küche wirklich exzellent ist und fantastisch liegt: Hotel ESTELLE. Das Estelle kann ich ohne Einschränkung empfehlen.
Ganz edel: VILLA BELROSE, traumhafte Lage über der Bucht von St Tropez und - wie in allen Hotels der ALTHOFF HOTEL GRUPPE ausgesprochen freundliches, oft deutschsprachiges Personal.


Alternative Übernachtungsmöglichkeiten für eine erholsame Unterbrechung auf der Anreise zum Urlaubsziel finden Sie hier: CHAMBRES d'HOTES

Die Haute volée dieser Übernachtungsmöglichkeiten finden sich in dem Buch ESCAPADES en CHAMBRES HOTES.

Das Buch ist in franz. Sprache und kein Reiseführer. Die ausgewählten Objekte sind nicht unbedingt preiswert, aber die Selektion erspart Enttäuschungen. Der Autor hat auf seinen Reisen auf obiger Michelin-Basis bislang nur einen minderschweren Flop erlebt.
Hier finden Sie in privaten Häusern, die nicht über mehr als 5 Gästezimmer verfügen dürfen, eine angenehme Unterkunft. Das Frühstück ist meist im Preis enthalten und in manchen wird abends für die Gäste richtig lecker gekocht.
Es sei an dieser auf den Artikel CHAMBRES d'HOTES unter TIPPS verwiesen.

Hier als Beispiel gleich mal 2 nette Adressen, wo man die Reise quer durch Frankreich angenehm halbieren kann:

Jura, Arbois: CLOSERIE des CAPUCINES
Fotos finden Sie HIER

Burgund, Tournus: Le CROT FULOT
Fotos finden Sie(demnächst) HIER

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